Den Alltagswagen fertig machen PT 4.0

Puhh die To-Do Liste wird langsamer abgebaut als erhofft…Urlaub halt und Stress soll das ganze ja nicht sein 🙂

Schweller *nochmals* entrostet und mit Rostio behandelt, meine Planung das ganze im Sommer zu konservieren hatte ich leider verschlafen…

Heute die Haube verschliffen und den Halbmond verzinnt. Ansonsten die Heckklappe soweit fertig gemacht das die zweite Kennzeichenbeleuchtungshalterung auch passt. Geschweißt wird jetzt nicht mehr an der Klappe, nur noch Zinn + Karosseriedichtmasse für die Spalten.

Montag gehts weiter mit Verzinnen…

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Den Alltagswagen fertig machen PT 3.9

Mit der Haubenverlängerung hat alles so gepasst, also heute den Rest + Beifahrerseite durchgeschweißt. Verzinnen werde ich im Nachgang zusammen mit der Heckklappe die ich heute auch weiter bearbeitet habe. Die Befestigung der Nummernschildbeleuchtung war noch nicht zufriedenstellend also dort nachgebessert. Bisher ist nur eine Seite fertig aber mit dem Ergebnis kann ich leben.

Motorhaube komplett geschweißt

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Nummernschildbeleuchtung

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Den Alltagswagen fertig machen PT 3.9

Der Polo hat zwar eine Motorhaube mit geschweißtem Bösen Blick aber ich hatte noch eine originale Haube im Keller die ich jetzt erstmal fertig mache. Nichts großartiges, nur den Halbmond verschließen und einen seeehr dezenten Bösen Blick wenn man das dann überhaupt so nennen darf. Habe ich mal so auf Fotos gesehen und gefiel mir ganz gut da es doch etwas besonderes ist. Als „Blechspender“ hat mal wieder die Passat 3B Limo Heckklappe hergehalten. Natürlich kann man auch Karosserieblech nehmen und sich das hindengeln, ich steh aber auf den originallook mit gebördelter Kante. Sieht man auf den Fotos was ich meine, keine Lust beim Autowaschen hängen zu bleiben.

Erstmal nackig machen, alles an Plastik und die Dämmmatte entfernt

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Hier die kleine Verlängerung

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Der Spender

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Der Halbmond von oben

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Von unten – mit Bördelkante

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Fahrerseite „BB“ von oben + unten

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Morgen die Beifahreseite anschweißen und Probe wie das ganze am Wagen aussieht. Noch kann ich alles zurechtbiegen daher auch nur die Oberseite angepunktet.

Den Alltagswagen fertig machen PT 3.8

Moin zusammen…leider versäumt den Wagen weiter aufzubauen, nur Kleinigkeiten gemacht und „am Laufen gehalten“. Jetzt ist Urlaub und da hab ich wieder Motivation 🙂

Heute folgendes gemacht:

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Alter Aufkleber zeigt viele Km gelaufen die letzten 3,5 Jahre…100.000! Mal sehen wie lange der Motor noch mitmacht, Getriebe hat ja einen Ölwechsel bekommen und  lief danach viel besser, glaube aber langsam die Kupplung macht schlapp. Sind zwar nur Autobahn-Km aber ein bisschen Verschleiß ist ja immer.

Die nächsten Tage kommen sicher ein paar Updates wenn ich Zeit zum Fotografieren bzw. posten finde.

Den Alltagswagen fertig machen PT 3.7 – Grundieren

Habe mit dem Dach angefangen da es eine relativ große Fläche ist die eben ist und daher wenig Probleme macht. Leider habe ich es noch nicht in den Griff bekommen meine Lackierpistole wieder so einzustellen wie es für einen gleichmäßigen Farbauftrag sein sollte, meiner Meinung nach ist nun zu viel Material auf dem Dach. Da es ein Grundierfüller ist kann man auch höhere Materialstärken verwenden um feine Unebenheiten auszugleichen.

Hier Bilder vom grundierten Dach, ungeschliffen! :

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Den Alltagswagen fertig machen PT 3.6 – Schiebedachöffnung

Mir ist bei dem Austausch des Schiebedachelements von 6n1 auf 6n2 Technik aufgefallen das es ein paar kleine Rostnester an der Innenseite der Schiebedachöffnung gibt. Warum diese gerade dort entstanden sind? Bevor das Dach lackiert wird möchte ich diesen Umstand auch ändern. Es gibt erst Bilder mit den aufgekratzten Rostnestern da man diese mit Lack drauf schlecht auf Fotos erkennen kann.

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Schweller: Noch immer nicht durch das Thema. Aber es schein als ob Licht am Ende des Tunnels ist 🙂 Die beiden Rostentferner werden immer mal wieder zwischenzeitlich eingesetzt, immer so das kein Flugrost entstehen kann.

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Den Alltagswagen fertig machen PT 3.5 – Schweller

Noch immer Schweller…das Thema wird mich noch länger beschäftigen befürchte ich. Das Ziel ist ja den Wagen diesen Sommer noch zu lackieren, die Schwellerarbeiten werde ich wohl oder übel ein wenig zurückstellen müssen wobei ich einen guten Schritt weiter gekommen bin. Ich lasse mal die Bilder sprechen:

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Die umgelegten Bleche habe ich soweit es geht komplett wieder „zurück“ geklappt. Hier befindet sich in der Regel Dichtmasse, bei diesem Wagen auch nur ist diese von Rost eingehüllt. Es ist mir wirklich ein Rätsel wie das passieren kann. Also der Plan ist soweit es geht vom Rost befreien, dann mit einem „Neutralisierer“ wie Fertan arbeiten um die weitere Ausbreitung der Seuche zumindest zu verhindern.

Den Alltagswagen fertig machen PT 3.4 – Schweller

Leider leider habe ich den Schwellern wenig Beachtung geschenkt die letzten 2 Jahre…als ich den Wagen bekommen habe waren diese rostfrei, zumindest sah es so aus? Die eine oder andere Werkstatt hat mir Dellen in die Schweller gedrückt und die Kanten habe ich selber umgelegt, frage mich nur wie das passiert ist. Naja da der Wagen noch eine Weile laufen soll ist hier höchste Eisenbahn angesagt.

Eine der Schwellerdellen vorher:

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Nach dem Entrosten sowie zurechklopfen mit Karosseriehämmern und weichen Holzstücken so das man mit ein wenig Spachtel wieder einen „geraden“ Schweller bekommt:

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Und hier ein paar Bilder vom puren Grauen, Rost die komplette Schwellerkante entlang. Der Wagen stand 10 Jahre abgemeldet in einer trockenen Garage, sehr wahrscheinlich hat das dem Unterbodenschutz geschadet denn dieser lässt sich großflächig leicht abziehen! Also überall grob mit dem Metallbürstenaufsatz in der Bohrmaschine vorgearbeitet und dick Rostio drauf. Das wird noch ein paar mehr Durchgänge brauchen. Am Ende kommen zwar Votex Schweller davon aber ich hab es gerne 100%ig. Hier sieht man noch schön wie die Kante teilweise umgeknickt war, inzwischen ist diese schon recht gut begradigt. Bilder folgen nach der Rostbehandlung.

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PS: Ich freu mich schon auf den Unterboden wenn der Wagen mal auf einer Bühne steht 🙁

 

Den Alltagswagen fertig machen PT 3.3

Viel ist die letzte Zeit nicht passiert, dieses Wochenende wird es auch nicht viel. Fange im Moment gleich mehrere Baustellen an da man sehr gut parallel arbeiten kann. Warum das? Rostentferner braucht immer seine Zeit und da ist an der Karosse in dem Fall Pause angesagt. Habe leider den groben Fehler begangen nach dem Verschweißen des Antennenlochs den Wagen nicht zu Waschen. Sprich unter den Dachleisten war überall Metallstaub vom Schleifen und dieser ist schön oxidiert 🙁 Hat mich also einige Zeit gekostet diesen Schnitzer auszubessern, so einen Fehler mache ich kein zweites Mal! Da ich eigentlich das Dach lackieren wollte hab ich nach Rost gesucht und auch ein wenig an am Frontscheibenrahmen gefunden, hier arbeitet gerade Rostio munter vor sich hin. Inzwischen die dritte Schicht, klappt erstaunlich gut habe nach der zweiten keinen Rost mehr gesehen aber ich geh auf Nummer sicher!

Die Dietrich Heckstossi hatte ich zwar schonmal „gecleant“ aber da war noch Verbesserungspotenzial in Hinsicht auf glatte Oberflächen. Die Öffnung für den Abschlepphaken sowie die Kennzeichenbeleuchtung habe ich vor ca. 2 Jahren mit mehreren Schichten Glasfasermatten verschlossen. Auf der linken unteren Seite mussten Spuren eines Sportauspuffs beseitigt werden der einmal verbaut war.

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Die Rückleuchtensicken hatte ich auch schon „fertig“ und war super zufrieden mit dem Ergebnis. Leider hatte ich dort minimale Rostspuren gesehen, im Endeffekt war da überhaupt nichts…naja dann wird jetzt ordentlich versiegelt und nochmals gespachtelt. Ich habe mich bewusst dagegen entschieden die Naht zu verschließen, ist nur ein unnötiger Angriffspunkt für Rost.

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Hier sieht man Rostio auf der einzigen! vom Rost befallenen Stelle an der Kante. Bedeutet morgen wird wieder eine Schicht Grundierung auf den blanken Metallteilen fällig.

 

 

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